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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 61,10 € |
61,65 € |
-0,55 € |
-0,89 % |
22.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0006602006 |
660200 |
- € |
- € |
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GEA Group dürfte Margenlücke schließen 06.09.2011
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Peter Reilly, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie der GEA Group (ISIN DE0006602006 / WKN 660200) unverändert mit "buy" ein.
Im Rahmen einer Studie zur Investitionsgüterbranche seien die Gewinnerwartungen für 2012 infolge eingetrübter konjunktureller Aussichten im Durchschnitt um 10% nach unten korrigiert worden.
Der Kapitalgütersektor sei konjunkturell besonders empfindlich. Niedrigere BIP-Prognosen würden sich direkt in verringerten Schätzungen für die Unternehmen niederschlagen. Oberflächlich betrachtet erscheine der Sektor zwar weiterhin attraktiv. Allerdings sei das Prognoserisiko nach wie vor sehr hoch. Zudem dürfte die Branchenbewertung unter dem historischen Durchschnitt bleiben, so lange sich der makroökonomische Ausblick eintrübe.
Das Kursziel für die GEA Group-Aktie werde von 28,00 auf 25,00 EUR zurückgesetzt. Das Unternehmen habe in den letzten Jahren bedeutende Veränderungen durchgemacht. Das Kerngeschäft sei profitabel, hinke aber Wettbewerbern noch hinterher. Im kommenden Zyklus könnte GEA Group die Margenkluft zur Peer Group schließen. Auf Grund des starken Engagements in den Schwellenländern verfüge das Unternehmen über überdurchschnittliche Wachstumsperspektiven.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Deutschen Bank für die Aktie der GEA Group weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 05.09.11) (06.09.2011/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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